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Cellsymbiosis-Therapie Schwermetall-Entgiftung Wo kommen die Schwermetalle und Toxine her?

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Wo kommen die Schwermetalle und Toxine her?

Amalgam - was ist das?

  • Amalgam wird seit mehr als 150 Jahren in der Zahnheilkunde eingesetzt. Allerdings regen sich schon seit fast 100 Jahren von einzelnen Ärzten Widerstände gegen das Amalgam. Bis vor kurzer Zeit allerdings ungehört.
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Bestandteile des Amalgams

  • „Amalgam" ist eine Legierung aus Quecksilber (chemisch: Hg) und mehreren anderen Metallen. Das Amalgam besteht aus Silber, Quecksilber, Kupfer, Zink und Zinn. Die jeweiligen Bestandteile sind wechselnd. Als grober Richtwert kann ein Quecksilberanteil von ca. 50 Prozent angenommen werden.

Im Jahr 1989 wurden in der Bundesrepublik Deutschland 90 Millionen Füllungen gelegt. Derzeit dürften es immer noch rund 60 Millionen sein.

 

Quellen einer Schwermetallbelastung

Von den Befürwortern des Zahnamalgams wird (zu Recht) darauf hingewiesen, dass der Mensch auch durch andere Quecksilberquellen belastet wird. Diese Quecksilberquellen sind unten aufgeführt. Die Zahlen geben die Belastung in Mikrogramm (Millionstel Gramm) je 100 Gramm (d) wieder.

  • Fische und Seetiere: 2,3 µg/d (Methyl-Quecksilber),
  • andere Nahrungsmittel: 0,3 µg/d (anorganisches Quecksilber),
  • Zahnamalgam: 3,8 - 21 µg/d (Quecksilberdampf, metallisches Quecksilber, ionisiertes Quecksilber, Methylquecksilber).

Die Belastung durch Zahnamalgam ist also höher, als alle anderen Quellen zusammen.

 

Ablagerung des Quecksilber

Quecksilber ist ein Schwermetall und lagert sich, wenn es in den Körper kommt, in bestimmten Organen bevorzugt ab. In der Reihenfolge der Belastung:

  • in den Nieren,
  • im (Kiefer-) Knochen,
  • in der Leber,
  • über die Plazenta (Mutterkuchen) Weitergabe an das ungeborene Kind!
  • In der Mundschleimhaut.
  • Behindert die Reizfortleitung in den Nerven

 

Wie kommt das Quecksilber in den Körper? Wie kann es bei Zahnamalgam zu einer Vergiftung kommen?

Das Quecksilber wird entweder über den Magen-Darm-Trakt oder über die Lunge (Quecksilberdampf) in den Körper aufgenommen:

  • Beim Legen der Plombe
  • Durch Dämpfe und kleinste Partikel!

Elektrolyse (Mundbatterie) und unterschiedliche Metalle: Säure-Basen-Verhältnis.

Jeder, der in der Schule etwas vom Physik-Unterricht behalten hat, weiß, dass wenn zwei Metalle und eine Säure zusammentreffen ein Strom fließt. Und vielleicht können Sie sich auch noch daran erinnern, dass man sogar auf elektrochemischem Weg verschiedene Stoffe mit einem Metallüberzug versehen kann?

 

Abrieb

Wo gehobelt wird, da fallen Späne, und wo fest gekaut wird, wird auch etwas Amalgam abgekaut. Der Druck, den die Zähne beim Kauen tagsüber ausüben, summiert sich am Tag auf ganze Tonnen!

Meint es Ihr Zahnarzt mit Ihnen gut und poliert er die Plombe öfter? Was passiert mit dem „Polierstaub”?

 

Beim Entfernen der Plombe

Wenn der Zahnarzt die Turbine anschaltet, wird die Füllung in tausend Teile zerfetzt (die Reste findet man noch Tage später im Mund) und zum Teil so stark erhitzt, dass das Quecksilber verdampft. Ich empfehle meinen Patienten unmittelbar vor und nach dem Zahnarzttermin die hier beschriebenen Ausleitungstherapien durchführen zu lassen, so dass die beim entfernen anfallenden Schwermetalle im Blut sofort gebunden und über die Nieren und Leber entgiftet bzw. ausgeschieden werden können.

Das Bundesgesundheitsamt (1992) und eine Empfehlung der Zahnärztekammer

Im Jahre 1992 wurde vom damaligen Bundesgesundheitsamt eine Verordnung erlassen, die folgende Verbote vorsah:

  • Es darf kein Amalgam gelegt werden bei Nierenkrankheiten.
  • Es darf kein Amalgam gelegt werden bei Schwangeren.
  • Es darf kein Amalgam gelegt werden bei Kindern unter drei bis sechs Jahren.
  • Es darf kein Amalgam gelegt werden bei stillenden Müttern.

Alle anderen Menschen dürfen weiterhin mit Amalgam „versorgt" werden.